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Mehr zum Burgen-und Schlösserwanderweg finden Sie unter:

 

Tourist-Information Haßberge

Marktplatz 1

97461 Hofheim i. UFr.

Tel. 09523 / 9229 - 70
Fax 09523 / 9229 - 79

eMail: info@hassberge-tourismus.de

Internet:

 

 

Der Burgen- und Schlösserwanderweg

 

 

Ausgangs-/Endpunkt:  Start ist von allen größeren Städten und
                                     Ortschaften möglich

Markierung:                  Markierungszeichen ist der grüne Turm

Kartenmaterial:           Wanderkarte 1: 50 000, Prospekt anfordern

 

Wegbeschreibung:
Auf den Hügelkuppen, durch schöne Wälder, mit Blick in die Ferne und auf bizarren Felsen stehen Burgen, die einst das Land bewacht haben. Viele sind schon längst verlassen und viel Phantasie ist nötig, damit man sich ein Bild von der einstigen Pracht und Macht schaffen kann. Manche wieder sind zu Schlössern umgebaut.

Die Wanderung führt zu den einstigen Zentren adeliger Kultur, in die sagenumwobene Vergangenheit, als die Haßberge gerodet und besiedelt wurde. Sandstein, Wald, Weinberge und offene Landschaften sind die ständigen Wegbegleiter.

Mit 212 km Länge führt die Wanderung zu etwa 25 Burgen, Schlössern, Ruinen und adeligen Ansitzen von dem Main bis hoch ins Grabfeld mit herrlichen Weitblicken.

 

 

 

Bilder

Bestandserfasser des Haßbergsvereins
gemalte Wegemarkierung
Neue Tafeln
Neue Wegweiser
Wegweiser bei Hallstadt
Optimaler Weg bei Goßmannsdorf
Zerstörter Naturweg
Im Winter
Am Sagenpfad

Auf dem Olymp der Wanderwege

Der Burgen- und Schlösserweg im Naturpark Haßberge kann sich mit dem Gütesiegel des Deutschen Wanderverbandes schmücken. Mit dieser Qualitätsauszeichnung ziehen die Haßberge gleich mit dem Steigerwald, der für seinen Panoramaweg ebenfalls bereits in den Wanderer-Olymp gehoben wurde.

 

Bei der Eröffnungsveranstaltung auf der Messe "TourNatur" in Düsseldorf nahm der Vorsitzende des Naturparks, Landrat Rudolf Handwerker, die Auszeichnung mit dem Prädikat "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" entgegen. Die Urkunde überreichten die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Professorin Dr. Beate Jessel, und der Vizepräsident des Deutschen Wanderverbandes, Jörg Haase.

 

 

 

 

Um "Qualitätsweg" zu werden, wurde der Pfad in verschiedenen Bereichen auf einer Länge von 75 Kilometern von Beton- und Teerstraßen sowie befahrenen Wegen auf naturnahe Wege verlegt. In Kauf nehmen muss der Wanderer, dass er insbesondere im Frühjahr und im Herbst tiefe Fahrspuren von land- und forstwirtschaftlichen Maschinen meistern muss.

Der Weg wurde auch neu beschildert auf den Wegweisern wurden Markierungszeichen mit Orts- und Entfernungsangaben angebracht. Hierbei wird auch auf Einkehrmöglichkeiten hingewiesen. An verschiedenen Stellen wurden neue Informationstafeln aufgestellt.

Im April 2010 wurden zum Abschluss 17 Vier-Kilometer-Abschnitte des Burgen- und Schlösserwanderwegs durch den Deutschen Wanderverband komplett abgelaufen und überprüft. Nach der Bestandsanalyse betrug die durchschnittliche Punktzahl 17,9 von 23 möglichen Punkten, berichtet das Landratsamt stolz. Die Kernkriterien, wonach etwa "maximal zehn Prozent der Gesamtstrecke neben befahrenen Straßen liegen dürfen", würden mit einem Wert von 3,8 Prozent weit übererfüllt.

Das Gütesiegel des Deutschen Wanderverbandes gilt zunächst bis zum Jahr 2013. Danach wird erneut geprüft, ob die Qualitätskriterien weiter erfüllt werden.