Wandern mit der Bahn

Hier beginnt der Ausflug oder die Wanderung von Anfang an. 
Nach entspannter Anreise mit der Bahn starten Sie Ihre Wanderung durch die schöne Landschaft des Naturparks Haßberge.
Die Wanderungen führen zu imposanten Natur- und Kulturschönheiten.

 

 

  

 

 

Wandern im Deutschen Burgenwinkel

Die Felsenburg Rotenhan

Ebern – Ruine Rotenhan – Ruine Lichtenstein – Sagenpfad

Länge/ Zeit: 17 km | 4,5 Std

Vom Bamberger Bahnhof bringt uns die Regionalbahn R26 über Breitengüßbach nach Ebern, an den Rand des Naturparks Haßberge. Bereits die Fahrt auf der eingleisigen Strecke nach der Überquerung des Main, vorbei an den zahlreichen Baggerseen, kann man genau wie später die sanfte Hügellandschaft in aller Ruhe genießen. Dann führt diese „sagenhafte“ Wanderung an geschichtsträchtigen Burgruinen des frühen Mittelalters vorbei und wieder nach Ebern zurück.

 

Für Wanderer, die „noch eins draufsetzen wollen“, bietet sich eine weitere Schleife, mit Übernachtung in Pfarrweisach, als 2-Tagestour bis zur Ruine Altenstein an.


Sagenpfad Lichtenstein

 

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Zur uriger Dorfwirtschaft

Mönchsee

Oberhaid – Mönchsee – Appendorf – Stiefenberg – Baunach

Länge/ Zeit: 16 km | 4 Std

Vom Bamberger Bahnhof bringt uns die Regionalbahn R15 nach Oberhaid, an den Südrand des Naturparks Haßberge. Nach kurzer Fahrt beginnt am Bahnhof von Oberhaid unsere Wanderung. Die Wanderung führt über den Rennweg zum idyllischen Mönchsee und weiter nach Appendorf zur urigen Dorfwirtschaft. Über die Raidelhütte und der Stiefenburg geht es nach Baunach, wo wir wieder mit den R26 nach Bamberg zurück gelangen.
Baunach nennt sich selbst gerne die Fränkische Drei-Flüsse-Stadt, weil es an Baunach, Lauter und Main liegt.

  

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In den Itzgrund und das Maintal

Fachwerkhäuser in Rattelsdorf

Rentweinsdorf – Höfen – Rattelsdorf – Zapfendorf

Länge/ Zeit: 16 km | 4 Std

Vor allem in den heißeren Sommermonaten eine Wanderung für Liebhaber ausgedehnter, schattenspendender Waldpassagen. Auf breiten Forstwegen durch den Mischwald des Naturparks Haßberge bietet sich viel Zeit, den Stimmen der Waldvögel zu lauschen und die Stille zu genießen.

Im zweiten Streckenabschnitt ändert sich das Landschaftsbild schlagartig. Das nördliche Bamberger Hinterland mit imposanten Weitblicken über das Itz- und Obere Maintal bis hin zum Staffelberg und Schloss Banz. Verkehrsarme Flur- und Verbindungssträßchen führen nun durch die ansehnlichen Ortschaften Höfen und Rattelsdorf bis nach Zapfendorf am Main. Hier bieten sich für den Wanderer, der sich nicht auf den ersten Kilometern aus dem Rucksack selbst versorgt hat, preisgünstige Einkehrmöglichkeiten in typisch oberfränkischen Gasthöfen und sorgen so für einen harmonischen Abschluss dieser Tour.

 

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