erstellt am 15.03.2026
Autor: (Kopie)
Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der Vorsitzende des Naturparkverbandes Bayern Heinrich Schmidt die anwesenden Mitglieder und Umweltminister Thorsten Glauber. „Es ist uns eine große Ehre, dass erstmals ein Bayerischer Umweltminister an unserer Jahreshauptversammlung teilnimmt“ freute sich der Vorsitzende Schmidt. Darüber hinaus begrüßte er den Landtagsabgeordneten Benno Zierer und weitere Ehrengäste.
In seinem Jahresbericht ging der Vorsitzende an Hand einer Präsentation ausführlich auf die Schwerpunkte der Verbandsarbeit im Berichtszeitraum ein. Besonders erwähnte er die weitere Fördermöglichkeiten für Naturparke, zum Beispiel für die Hecken- und Gewässerpflege. Schmidt kündigte an, dass die Naturparke ihre Arbeit in den Bereichen Besucherlenkung, Umweltbildung und Tourismus weiter intensivieren wollen und forderte die entsprechende Unterstützung des Freistaats Bayern ein.
Gleichwohl dankte der Vorsitzende dem Umweltminister und dem Landtagsabgeordneten für die bereits vorhandene politische und finanzielle Unterstützung der Naturparke. Auf Initiative des Naturparkverbandes hätte der Freistaat Bayern die Rahmenbedingung für die finanzielle und personelle Ausstattung der Naturparke in den letzten Jahren deutlich vorangebracht.
Weitere Schritte seien aber notwendig, insbesondere um bürokratische Hürden abzubauen, die Förderverfahren zu vereinfachen und allen Aufgabenbereichen der Naturparke gerecht zu werden. Die Vernetzung der Naturschutzaufgaben mit dem Tourismus sei die wichtige Voraussetzung für eine effektive Besucherlenkung. Er setze dabei auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Verbänden und dem Umweltministerium.
Anschließend berichtete der Geschäftsführer des Verbandes Arjen de Wit über seine Tätigkeit und die Organisation und Abwicklung von Veranstaltungen. Besonders hob er dabei die Tagung der Ranger und die Verbandsarbeit heraus.
In seinem Grußwort ging auch Minister Glauber ausführlich auf die Bildung für nachhaltige Entwicklung, sowie auf die Besucherlenkung ein. Um die Natur zu schützen, müsse man sie mit guten Bildungs- und Freizeitangeboten erlebbar machen und Begeisterung auslösen. Glauber bekannte sich eindeutig zum verfassungsrechtlich verankerten Betretungsrecht in der freien Natur. Nutzungskonflikte seien in erster Linie nicht durch Verbote, sondern durch gemeinsame Lösungen aller Beteiligten zu lösen. Er sehe dabei sowohl das Ministerium als auch die Kommunen und Naturparke in der Pflicht. Ausdrücklich stellte er die gute Arbeit der bayerischen Naturparke heraus, lobte die Arbeit des Verbandes und sicherte seine weitere Unterstützung zu.
In seinem Grußwort schilderte der stellvertretende Vorsitzende des Naturparkverbands, der Eichstätter Landrat Alexander Anetsberger anhand des Naturparks Altmühltal, wie Naturparke die Kommunen verbinden können, um gemeinsam maßgeschneiderte Konzepte für den Naturschutz und den Tourismus umzusetzen.
In der anschließenden nichtöffentlichen Geschäftsführerbesprechung wurde angeregt über die Einrichtung von Naturparkzentren und den Einsatz von Rangerinnen und Rangern diskutiert. Darüber hinaus wurden Vorschläge zur Weiterentwicklung der Naturparkförderung erarbeitet.
Zum Schluss der Jahreshauptversammlung bedankte sich der Vorsitzende Heinrich Schmidt bei allen Naturparkvorsitzenden und Mitarbeitern für die konstruktive und zielführende Zusammenarbeit und den Einsatz für ihre Heimat.
erstellt am 15.03.2026
Als bayernweit recht unbekannter und bis dato selbst in der Lokalbevölkerung wenig bekannter Naturpark hat sich der Naturpark Haßberge seit Schaffung der Rangerin-Stelle 2020 und Besetzung der Geschäftsführer-Stelle in Vollzeit 2021 zweifelsfrei rasant und gleichzeitig qualitativ hochwertig weiterentwickelt.
veröffentlicht am 18.07.2024
Der Naturpark Haßberge hat dieses Jahr seinen 50. Geburtstag. Im Naturpark sind zwei Ranger unterwegs - eine haben wir bei einigen ihrer vielfältigen Aufgaben begleitet.
erstellt am 15.03.2026
Unter den Naturparken Bayerns zählt der Naturpark Haßberge, der im Norden des Landes liegt, mit 80.400 ha eher zu den kleineren. Doch was die Vielfalt der Landschaften und Arten angeht, ist er einer der ganz großen.
erstellt am 15.03.2026
veröffentlicht am 03.05.2024
„Schau doch mal hin!“ – unter diesem Motto sind Kinder und Jugendliche aus allen Teilen des Freistaats aufgerufen, die Vielfalt der Bayerischen Natur zu erkunden:
Rund um die Uhr
Ruine Bramberg, 96106 Ebern
veröffentlicht am 22.04.2022
Rundumblick über die Haßberge und weit darüber hinaus
erstellt am 15.03.2026
Nirgends kann man den Frühling intensiver erleben als auf einer blühenden Streuobstwiese. Ein wogendes Blütenmeer, das erste Summen fleißiger Bienen und der berauschende honigsüße Duft, in dem schon die fruchtige Verheißung künftiger Genüsse mitschwingt.
erstellt am 15.03.2026
Aufruf zum Fotowettbewerb „Augenblick Natur!“ 2023
erstellt am 15.03.2026
Mehr Biodiversität durch naturnahe Hecken und Säume
erstellt am 15.03.2026
Wie steht es um die Biodiversität in deinem Garten? Mach den Selbsttest und finde es heraus!
Holzhäuser Weg, 97437 Haßfurt
erstellt am 15.03.2026
Unterhohenried, 28.08.2023 – Der Naturpark Haßberge erweitert sein Angebot um einen für den Naturpark außergewöhnlichen Aussichtspunkt. Denn er liegt außerhalb des Parks.
erstellt am 15.03.2026
Als Neuzugänge begrüßt das Schutzgebiet die Gemeinden Rettenberg, Burgberg und Ofterschwang. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber übergab die Urkunde bei einem Festakt.
veröffentlicht am 16.11.2023
Mit der Integration seiner Daten bei der Tourenplattform Outdooractive kommt der Verein seinemZiel, der flächendeckenden Verbreitung von Verhaltensregeln in der Natur einen großen Schrittnäher und bietet dadurch den Zugang zu Informationen, um Menschen ein sicheres und zuverläs-siges Outdoorerlebnis im Einklang mit der Natur zu ermöglichen.
erstellt am 15.03.2026
Eichhorn Recycling zeichnet Rangerin Katja Winter für ihr mehr als 20-jähriges Engagement in der Natur-, Wildnis- und Umweltbildung mit dem Goldenen Eichhorn aus.
erstellt am 15.03.2026
Hofheim, 1. Oktober 2025 – Die Exkursion der beiden 5. Klassen der Naturparkschule Hofheim wurde zu einem spannenden Naturerlebnis und endete mit einem ganz besonderen Fund: die erste Gottesanbeterin im Landkreis Haßberge.