erstellt am 17.01.2026
Das diesjährige Motto bringt die Ziele der Nationalen Naturlandschaften auf den Punkt: Gemeinsam setzen sie sich auf einem Drittel der Fläche Deutschlands für den Schutz und die nachhaltige Entwicklung der Natur ein. Der Europäische Tag der Parke markiert zugleich den Auftakt zur gemeinsamen Kommunikation aller Gebiete im Bündnis der Nationalen Naturlandschaften – mit dem Ziel, ihre Angebote und Mitmachmöglichkeiten noch sichtbarer für die breite Öffentlichkeit zu machen.
Rund um den Europäischen Tag der Parke bieten die Nationalen Naturlandschaften in ganz Deutschland zahlreiche Veranstaltungen an. Die Öffentlichkeit ist eingeladen, sich auf den Kanälen des jeweiligen Schutzgebietes zu informieren.
Nationale Naturlandschaften: Ein starkes Bündnis für Natur und Mensch
Das Bündnis der Nationalen Naturlandschaften vereint 16 Nationalparke, 104 Naturparke, 18 Biosphärenreservate und 3 Wildnisgebiete. Gemeinsam laden sie dazu ein, die Natur hautnah zu erleben, aktiv an ihrer Bewahrung mitzuwirken sowie Wissen über Natur und Umwelt zu vertiefen.
Ob Nationalpark, Naturpark, Biosphärenreservat oder Wildnisgebiet – alle 141 Nationalen Naturlandschaften stehen für den Schutz der biologischen Vielfalt, natürlichen Klimaschutz und die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen. Sie forschen, informieren und begeistern. Ihr Ziel: Menschen für die Schönheit und den Wert der Natur sensibilisieren und ihnen Zuversicht für eine nachhaltige Zukunft geben.
Natur erleben in den Nationalen Naturlandschaften
Das gemeinsame Naturerlebnis und die Freude, mit allen Sinnen die Natur zu entdecken, sind ein zentraler Bestandteil der Nationalen Naturlandschaften. Im Wonnemonat Mai laden viele Regionen zu außergewöhnlichen Erlebnissen rund um den Europäischen Tag der Parke ein.
In den Nationalen Naturlandschaften lassen sich Deutschlands Natur und Landschaften in ihrer ganzen Vielfalt erleben – von unberührten Wäldern über sanfte Flusslandschaften bis hin zu imposanten Gebirgen. Sie sind nicht nur Rückzugsorte für seltene Tier- und Pflanzenarten, sondern auch Orte der Begegnung, des Lernens und der Inspiration.
Die Natur ist eine Schatzkammer voller Wunder, die es zu schützen, zu bewahren und wertzuschätzen gilt. Deshalb laden die Nationalen Naturlandschaften alle Menschen ein, sich zum Europäischen Tag der Parke bewusst für die Natur einzusetzen – sei es durch die Teilnahme an Veranstaltungen, aktiven Naturschutz oder einfach durch das bewusste Erleben und Genießen der Natur.
Warum der Europäische Tag der Parke wichtig ist
Die Menschen in den Schutzgebieten sind Brückenbauer zwischen Mensch und Natur. Durch ihr Engagement für Natur- und Artenschutz zeigen sie, wie wichtig der Erhalt unserer Umwelt ist – nicht nur für heute, sondern auch für zukünftige Generationen.
Der Europäische Tag der Parke (engl. European Day of Parks – EDoP) wird seit 1999 jährlich am 24. Mai von der EUROPARC Federation organisiert und würdigt die europäischen Großschutzgebiete und deren Leistungen für die Gesellschaft.
Jede*r kann dazu beitragen: Mit verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen rücken die Nationalen Naturlandschaften die Themen Natur- und Klimaschutz sowie Nachhaltigkeit immer wieder in den Fokus. So wird Naturschutz greifbar und erfahrbar – für alle, die sich für eine lebenswerte Zukunft engagieren möchten.
erstellt am 17.01.2026
Als bayernweit recht unbekannter und bis dato selbst in der Lokalbevölkerung wenig bekannter Naturpark hat sich der Naturpark Haßberge seit Schaffung der Rangerin-Stelle 2020 und Besetzung der Geschäftsführer-Stelle in Vollzeit 2021 zweifelsfrei rasant und gleichzeitig qualitativ hochwertig weiterentwickelt.
veröffentlicht am 18.07.2024
Der Naturpark Haßberge hat dieses Jahr seinen 50. Geburtstag. Im Naturpark sind zwei Ranger unterwegs - eine haben wir bei einigen ihrer vielfältigen Aufgaben begleitet.
erstellt am 17.01.2026
Unter den Naturparken Bayerns zählt der Naturpark Haßberge, der im Norden des Landes liegt, mit 80.400 ha eher zu den kleineren. Doch was die Vielfalt der Landschaften und Arten angeht, ist er einer der ganz großen.
erstellt am 17.01.2026
veröffentlicht am 03.05.2024
„Schau doch mal hin!“ – unter diesem Motto sind Kinder und Jugendliche aus allen Teilen des Freistaats aufgerufen, die Vielfalt der Bayerischen Natur zu erkunden:
Rund um die Uhr
Ruine Bramberg, 96106 Ebern
veröffentlicht am 22.04.2022
Rundumblick über die Haßberge und weit darüber hinaus
erstellt am 17.01.2026
Nirgends kann man den Frühling intensiver erleben als auf einer blühenden Streuobstwiese. Ein wogendes Blütenmeer, das erste Summen fleißiger Bienen und der berauschende honigsüße Duft, in dem schon die fruchtige Verheißung künftiger Genüsse mitschwingt.
erstellt am 17.01.2026
Aufruf zum Fotowettbewerb „Augenblick Natur!“ 2023
erstellt am 17.01.2026
Mehr Biodiversität durch naturnahe Hecken und Säume
erstellt am 17.01.2026
Wie steht es um die Biodiversität in deinem Garten? Mach den Selbsttest und finde es heraus!
Holzhäuser Weg, 97437 Haßfurt
erstellt am 17.01.2026
Unterhohenried, 28.08.2023 – Der Naturpark Haßberge erweitert sein Angebot um einen für den Naturpark außergewöhnlichen Aussichtspunkt. Denn er liegt außerhalb des Parks.
erstellt am 17.01.2026
Als Neuzugänge begrüßt das Schutzgebiet die Gemeinden Rettenberg, Burgberg und Ofterschwang. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber übergab die Urkunde bei einem Festakt.
veröffentlicht am 16.11.2023
Mit der Integration seiner Daten bei der Tourenplattform Outdooractive kommt der Verein seinemZiel, der flächendeckenden Verbreitung von Verhaltensregeln in der Natur einen großen Schrittnäher und bietet dadurch den Zugang zu Informationen, um Menschen ein sicheres und zuverläs-siges Outdoorerlebnis im Einklang mit der Natur zu ermöglichen.
erstellt am 17.01.2026
Eichhorn Recycling zeichnet Rangerin Katja Winter für ihr mehr als 20-jähriges Engagement in der Natur-, Wildnis- und Umweltbildung mit dem Goldenen Eichhorn aus.
erstellt am 17.01.2026
Hofheim, 1. Oktober 2025 – Die Exkursion der beiden 5. Klassen der Naturparkschule Hofheim wurde zu einem spannenden Naturerlebnis und endete mit einem ganz besonderen Fund: die erste Gottesanbeterin im Landkreis Haßberge.