Wald

Der Wald im Naturpark Haßberge

 

Wald bedeckt über 40 % der Naturparkfläche und prägt im Wechsel mit alten Dörfern und Städten, Feldern, Hecken, Wiesen und Gewässern wesentlich den Charakter des Naturparks. Heute werden diese Wälder zur bestmöglichen Erfüllung ihrer Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktionen nachhaltig und naturnah bewirtschaftet. Viele Freizeitanlagen und gut markierte Wanderwege laden zu jeder Jahreszeit in die herrlichen Mischwälder des Naturparks Haßberge ein. 

Naturschutz im Wald

 

Höchste ökologische Ansprüche erfüllen die Bundorfer und Bramberger Eichen-, Buchen-, Erlen- und Eschenwälder sowie strukturreiche Mischwälder um Ebern, Rentweinsdorf und bei Kirchlauter. Nennenswert sind auch die Itzaue bei Memmelsdorf, die Laubwälder bei Bad Königshofen, der Reutsee bei Sulzdorf und die Naturwaldreservate am Greinberg und am Stachel.

 

 

 

 

 

Seltene Waldbewohner

 

 

 

 

Rettungstreffpunkte

 

 

Notfall-Treffpunkte
 
Kennen Sie die Notfall-Treffpunkte? In den Landeswäldern wurden grün-weiße Schilder angebracht. Auf diesen steht eine individuelle Bezeichnung, die aus der Buchstabenkombination des zuständigen Landkreises und einer eigenen Nummerierung des Punktes besteht. Um eine schnelle Rettung zu garantieren, können in einem Notfall Waldbesucher den Einsatzkräften über die Notrufnummer "112" die Treffpunktbezeichnung durchgeben. Der Feuerwehr, der Polizei und den Rettungssanitätern sind die einzelnen Notfall-Treffpunkte und die Anfahrtswege bekannt, so dass sie bei der Nennung eines Notfall-Treffpunktes schnell vor Ort sein können. Sie können sich diese Treffpunkte auch als App auf Ihr Smartphone oder auf GPS-fähige Geräte herunterladen. Es steht auch eine App nur als Online-Version zur Verfügung. Weitere Infos zu diesem Service erhalten Sie bei den Bayerischen Staatsforsten.