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Wildobstbaum-Pflanzaktion des Naturpark Haßberge e.V., des AELF Schweinfurt und der Grundschule Aidhausen

Wildobstbäume sind eine tolle alternative zu den klassischen Obstsorten, die man auf den Wiesen und den Gärten normalerweise findet. Gewusst wie, lassen sich außergewöhnliche Gerichte daraus zaubern und wenn sie keiner erntet, bieten sie den Tieren reichlich Nahrung.

Die dritte Klasse der Grundschule Aidhausen war mit Begeisterung bei der Pflanzaktion des Naturparks Haßberge dabei. Unser Bild zeigt (von links, hinten): Winfried Seufert (Geschäftsführer Naturpark Haßberge), Martin Huber (Anwärter AELF-SW), Lukas Bandorf (stellv. Geschäftsführer Naturpark Haßberge), Harald Schneider (Bauhof Aidhausen), Bernhard Streck (AELF-SW), Claudia Röhner (Gemeinderätin Aidhausen), Christine Hahn (Lehrerin) und die Mädchen und Buben der Grundschule Aidhausen. Foto: Norbert Schmucker/Naturpark Haßberge

Pflanzung einer Walnuss

Anbringen des Verbissschutzes um eine Mispel. Von Links: Martin Huber (Anwärter AELF-SW), Bernhard Streck (AELF-SW), Kinder der Klasse 3d der Grundschule Aidhausen. Foto: Norbert Schmucker/Naturpark Haßberge

Planzung eine Felsenbirne

Der Naturpark Haßberge hat, in Zusammenarbeit mit dem Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten -AELF-Schweinfurt, bei Rottenstein eine Pflanzaktion organisiert.

Am Freitag, den 13.12.2019 hat der Forstanwärter Martin Huber in einer Schulstunde anschaulich und exemplarisch drei Baumarten, die dem Klimawandel trotzen könnten, vorgestellt. Die 3. Klasse der Grundschule Aidhausen, mit ihrer Lehrerin Frau Hahn, hat anschließend am Montag den 16.12.2019 acht Wildobstbäume gepflanzt. Angeleitet wurden die Kinder vom Förster Bernhard Streck und dessen Anwärter Martin Huber vom AELF Schweinfurt, sowie dem Geschäftsführer des Naturparks Haßberge Winfried Seufert, dessen Stellvertreter Lukas Bandorf und dem Naturpark-Mitarbeiter Norbert Schmucker.

Walnuss, Speierling, Wildpflaume und weitere Sorten ergänzen nun den überalterten Streuobstbestand auf dem Hang der Gemeinde Aidhausen, östlich von Rottenstein. Die Grundschulklasse konnte so tatkräftig und mit Begeisterung zum Erhalt des Landschaftsbildes am Haßbergtrauf beitragen. Unterstützt wurde das Projekt von der Gemeinde Aidhausen, vertreten durch die Gemeinderätin Frau Claudia Röhner.  Die Finanzierung der Pflanzaktion und einer kleinen Brotzeit für die fleißigen Helfer der Grundschule Aidhausen übernahm der Naturpark Haßberge.