Wildkräuterküche im Naturpark

Essbares aus unserer Natur

lecker, gesund, wertgeschätzt, ...

 

Liebe Leserinnen und Leser die Informationen, die Sie hier finden, sollen Ihnen Anregungen, nützliche Tipps und leckere Besonderheiten vermitteln.

 

Wichtig, viele der Pflanzen die hier beschrieben werden können leicht verwechselt weden mit teilweise sehr giftigen Pflanzen.

 

Daher essen Sie bitte nichts was Sie nicht sicher bestimmen können. Wir können mit unseren Beschreibungen und Informationen nicht versichern, alle relevanten Fakten genannt zu haben und möchten an dieser Stelle keinen detaillierten Bestimmungsschlüssel vermitteln.

 

Bitte beachten sie keine Pflanzen in Naturschutzgebieten, von Privatgrundstücken oder anderen Flächen zu plücken, auf denen dies nicht erlaubt ist. Bitte keine geschützten Pflanzen schädigen oder gar plücken. Nur für den Eigenbedarf ernten, keine größeren Mengen, damit die Natur keinen Schaden nimmt.


Wildkräuter von A-Z

Bärlauch (Allium ursinum)

 

Bärlauch, eines der bekanntesten heimischen Wildkräuter. Die Blätter des Bärlauchs wachsen an feuchten bis nassen, halbschattigen bis schattigen Standorten, dicht an dicht im Wald – meist im Bachtal. Sie sind gut erkennbar am intensiven Lauch-Geruch.

Verwechslungsgefahr mit: den hochgiftigen Blättern des Maiglöckchens oder denen der Herbstzeitlose!

Mein Tipp: Wer auf Nummer sicher gehen will, kauft in einer Gärtnerei eine Bärlauchpflanze, die dann im Garten eingepflanzt wird.


Giersch (Aegopodium podagraria)

 

Jede*r Gärtner*in hat sich bestimmt schon einmal heftig über ihn geärgert – denn er wächst unermüdlich und schnell… und meist dort, wo man ihn nicht haben will… Hier die gute Nachricht: Giersch ist essbar, lecker und sehr gesund. Also nichts wie rein mit ihm in den Salat, rauf auf’s Brot oder über das warme Essen gestreut. Zu verwenden wie Petersilie, klar mit etwas anderer Geschmacksnote. Einfach mal ausprobieren – guten Appetit!


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