Besonders geeignet für:
Hallstadt (Lkr. Bamberg) / Zeil a.Main (Lkr. Haßberge). Das Flussparadies Franken hat das Faltblatt zum Weinradweg am Main überarbeitet. Beibehalten wurde das handliche Format und eine Fülle an Adressen von Weinbaubetrieben, Heckenwirtschaften und Weinlokalen des Abt-Degen-Weintals. Aber genauso sind Brauereien, Bierkeller und Biergärten aufgeführt. Das Faltblatt will Lust darauf machen, mit dem Rad zu regionalen Betrieben zu fahren und dort die heimischen Spezialitäten zu genießen.
Von Hallstadt nach Zeil a.Main und zurück
Die 24 Kilometer lange Radtour verläuft im Maintal auf der Seite der Haßberge, also nördlich des Flusses, von Hallstadt über Oberhaid und Ebelsbach nach Zeil a. Main. Mit dem auf der Steigerwaldseite, also südlich des Mains, verlaufenden überregionalen MainRadweg lässt sich gut eine Rundtour fahren. Alternativ kann für die An- oder Rückreise auch die Regionalbahn zwischen Bamberg und Haßfurt genutzt werden (VGN-Tarif). Neu in die Übersichtskarte aufgenommen sind Rad-Infotafeln, Radservice-Stationen und Wohnmobilstellplätze. Erhältlich ist das Faltblatt in den Rathäusern und Betrieben entlang der Strecke, bei Haßberge Tourismus, im Landratsamt Bamberg und in der Tourist-Information Bamberg sowie bei Flussparadies Franken.
Leitungswasserfreundlicher Radweg
In der nächsten Auflage sollen dann auch Trinkbrunnen und Refill-Stationen mit dargestellt werden. Denn das Flussparadies Franken ist Partner beim Projekt „Leitungswasserfreundlicher MainRadweg“. Wer mitmachen will, für den bietet die Organisation a tip:tap am Mittwoch, 22. Mai 2024 um 14 Uhr ein einstündiges Online-Seminar „Refill-Stationen und Umsetzung in der eigenen Kommune“ an. Um den kostenfreien Zugangslink zu erhalten, muss man sich über diesen Link https://atiptap.org/events/erfolgreich-refill-2/ anmelden.
Beim Refill-System geht es darum, Leitungswasser zum Befüllen von Trinkflaschen oder Bechern anzubieten. Ziel ist es, dass z. B. Radfahrende oder Wandernde, leicht an Trinkwasser kommen. Das ist vor allem an heißen Sommertagen wichtig und nützt auch der Bevölkerung vor Ort. Partner für Refill können z. B. Geschäfte, Apotheken, Gastwirtschaften aber auch Büchereien, Museen, Rathäuser, Arztpraxen oder Tourist-Informationen sein. Voraussetzung sind regelmäßige und feste Öffnungszeiten. Wie genau Refill funktioniert und wie man in der eigenen Kommune damit am besten startet, wird in dem einstündigen Seminar von a tip:tap erklärt. „Dazu braucht man keine extra Geräte. Es reicht die Bereitschaft, allen die um Wasser bitten, die mitgebrachte Trinkflasche am Wasserhahn oder aus einer Karaffe aufzufüllen“ sagt Dominik Lanzl von a tap:tap.
Mit dem MainRadweg soll der Anfang gemacht werden. Ziel ist es, dass es alle 10 km eine Refill-Station oder einen öffentlicher Trinkbrunnen gibt. So soll Bayerns erster Leitungswasserfreundlicher Radweg entstehen, der zur Gesundheit der Menschen beiträgt und den Radtourismus noch nachhaltiger macht. Das Projekt ist Teil der Fallstudie Main des Europäischen ARSINOE-Projekts für klimaresiliente Regionen.
Aber auch wer nicht direkt am MainRadweg liegt kann jetzt schon loslegen. Die Stadt Bamberg ist Vorreiter. Sie hat in den letzten Jahren bereits sieben öffentlichen Trinkbrunnen in Betrieb genommen, darunter einer in Gaustadt direkt am RegnitzRadweg.
Besuche uns auch auf:
erstellt am 08.12.2025
Als bayernweit recht unbekannter und bis dato selbst in der Lokalbevölkerung wenig bekannter Naturpark hat sich der Naturpark Haßberge seit Schaffung der Rangerin-Stelle 2020 und Besetzung der Geschäftsführer-Stelle in Vollzeit 2021 zweifelsfrei rasant und gleichzeitig qualitativ hochwertig weiterentwickelt.
veröffentlicht am 18.07.2024
Der Naturpark Haßberge hat dieses Jahr seinen 50. Geburtstag. Im Naturpark sind zwei Ranger unterwegs - eine haben wir bei einigen ihrer vielfältigen Aufgaben begleitet.
erstellt am 08.12.2025
Unter den Naturparken Bayerns zählt der Naturpark Haßberge, der im Norden des Landes liegt, mit 80.400 ha eher zu den kleineren. Doch was die Vielfalt der Landschaften und Arten angeht, ist er einer der ganz großen.
veröffentlicht am 03.05.2024
„Schau doch mal hin!“ – unter diesem Motto sind Kinder und Jugendliche aus allen Teilen des Freistaats aufgerufen, die Vielfalt der Bayerischen Natur zu erkunden:
Rund um die Uhr
Ruine Bramberg, 96106 Ebern
veröffentlicht am 22.04.2022
Rundumblick über die Haßberge und weit darüber hinaus
erstellt am 08.12.2025
Nirgends kann man den Frühling intensiver erleben als auf einer blühenden Streuobstwiese. Ein wogendes Blütenmeer, das erste Summen fleißiger Bienen und der berauschende honigsüße Duft, in dem schon die fruchtige Verheißung künftiger Genüsse mitschwingt.
erstellt am 08.12.2025
Aufruf zum Fotowettbewerb „Augenblick Natur!“ 2023
erstellt am 08.12.2025
Mehr Biodiversität durch naturnahe Hecken und Säume
erstellt am 08.12.2025
Wie steht es um die Biodiversität in deinem Garten? Mach den Selbsttest und finde es heraus!
Holzhäuser Weg, 97437 Haßfurt
erstellt am 08.12.2025
Unterhohenried, 28.08.2023 – Der Naturpark Haßberge erweitert sein Angebot um einen für den Naturpark außergewöhnlichen Aussichtspunkt. Denn er liegt außerhalb des Parks.
erstellt am 08.12.2025
Als Neuzugänge begrüßt das Schutzgebiet die Gemeinden Rettenberg, Burgberg und Ofterschwang. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber übergab die Urkunde bei einem Festakt.
veröffentlicht am 16.11.2023
Mit der Integration seiner Daten bei der Tourenplattform Outdooractive kommt der Verein seinemZiel, der flächendeckenden Verbreitung von Verhaltensregeln in der Natur einen großen Schrittnäher und bietet dadurch den Zugang zu Informationen, um Menschen ein sicheres und zuverläs-siges Outdoorerlebnis im Einklang mit der Natur zu ermöglichen.
erstellt am 08.12.2025
Hofheim, 1. Oktober 2025 – Die Exkursion der beiden 5. Klassen der Naturparkschule Hofheim wurde zu einem spannenden Naturerlebnis und endete mit einem ganz besonderen Fund: die erste Gottesanbeterin im Landkreis Haßberge.
erstellt am 08.12.2025
Der Naturpark Haßberge freut sich, den erfolgreichen Start der neuen Stelle im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) zum 1. September 2023 bekannt geben zu können.
erstellt am 08.12.2025
Die Energiewende im Landkreis Haßberge gemeinsam gestalten.