erstellt am 15.12.2025
Autor: (Kopie)
Auf der Burg Feuerstein in Ebermannstadt begrüßte der Forchheimer Landrat Dr. Hermann Ulm als Vorsitzender des Naturparks Fränkische Schweiz - Frankenjura und Vorstandsmitglied im Naturparkverband Bayern die Teilnehmenden: „Ich freue mich, dass diese Veranstaltung bei uns stattfindet und dass Sie sich in Ihrer Fortbildung mit dem regionaltypischen Thema Streuobst auseinandersetzen“. Streuobstwiesen sind besonders für den Naturpark Fränkische Schweiz - Frankenjura, aber auch für viele andere Naturparke ein identitätsstiftendes Merkmal der Kulturlandschaft und gleichzeitig Lebensraum für viele seltene Vogel-, Insekten- und Pflanzenarten.
Die bayerischen Naturparke setzen sich dafür ein, Streuobstbestände und regionale Sorten zu erhalten, mit Führungen und Erlebnispfaden über ihre Bedeutung zu informieren, Schulkinder für das Thema zu begeistern und die Entwicklung der Biodiversität zu dokumentieren. Als Mittler zwischen Mensch und Natur leisten die Naturpark-Ranger dazu wichtige Beiträge. Die Tagung setzte daher mit einem Workshop besonders auf den Austausch, das Lernen voneinander und das gemeinsame Entwickeln von neuen Ideen für den Schutz und die Nutzung von Streuobstbeständen. Darüber hinaus wurden die Naturparkhöfe im Naturpark Fränkische Schweiz – Frankenjura vorgestellt.
Am zweiten Tag boten die sechs Rangerinnen und Ranger des Naturparks Fränkische Schweiz - Frankenjura gemeinsam mit ihrem Kollegen Dominik Herrmann und der Gebietsbetreuerin Jana Wiehn Einblicke in ihre tägliche Arbeit. Sie informierten über den Ameisenschutz im Naturpark sowie die Besucherlenkung am Walberla und luden die Kolleginnen und Kollegen zur Probefahrt im Rollstuhl ein, um sich die Herausforderungen beim Naturerlebnis mit Handicap bewusst zu machen. Die Junior-Ranger des Naturparks testeten mit einem kniffligen Quiz das Fachwissen der „großen“ Ranger.
Eingeladen zur Tagung hatte der Naturparkverband Bayern in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Fränkische Schweiz - Frankenjura. Naturparke setzen sich für den Natur- und Artenschutz, die umweltverträgliche Erholung, die Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Regionalentwicklung ein. Die 19 bayerischen Naturparke umfassen gemeinsam knapp ein Drittel der Landesfläche. Der Naturpark Fränkische Schweiz - Frankenjura ist mit über 2.300 Quadratkilometern einer der größten in Bayern. Der Naturparkverband Bayern vertritt auf Landesebene die Interessen der Naturparke, koordiniert ihre Zusammenarbeit und unterstützt den Austausch.
Die Naturpark-Rangerstellen werden seit 2018 vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert. Fast 60 engagierte Rangerinnen und Ranger unterstützen die Verwaltungen in den bayerischen Naturparken in den Bereichen Naturschutz, Erholung, Bildung und Monitoring.
erstellt am 15.12.2025
Unter den Naturparken Bayerns zählt der Naturpark Haßberge, der im Norden des Landes liegt, mit 80.400 ha eher zu den kleineren. Doch was die Vielfalt der Landschaften und Arten angeht, ist er einer der ganz großen.
erstellt am 15.12.2025
Als Neuzugänge begrüßt das Schutzgebiet die Gemeinden Rettenberg, Burgberg und Ofterschwang. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber übergab die Urkunde bei einem Festakt.
erstellt am 15.12.2025
Nach 27 Jahren erflogreicher Arbeit des Naturpark-Bauhofleiters Norbert Schmucker, wird dieser nun in seinen wohlverdienten Ruhestand gehen.
erstellt am 15.12.2025
Nirgends kann man den Frühling intensiver erleben als auf einer blühenden Streuobstwiese. Ein wogendes Blütenmeer, das erste Summen fleißiger Bienen und der berauschende honigsüße Duft, in dem schon die fruchtige Verheißung künftiger Genüsse mitschwingt.
veröffentlicht am 30.07.2024
Bonn, 30. Juli 2024 – In die Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2024 soll erstmalig ein Indikator für „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ – aufgenommen werden.
veröffentlicht am 12.06.2024
Der Naturpark Haßberge feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Er soll der Landschaftspflege, der Erholung und dem Naturschutz dienen. Außerdem bietet er Lebensraum für seltene Tierarten, wie die Gelbbauchunke.
veröffentlicht am 18.07.2024
Der Naturpark Haßberge hat dieses Jahr seinen 50. Geburtstag. Im Naturpark sind zwei Ranger unterwegs - eine haben wir bei einigen ihrer vielfältigen Aufgaben begleitet.
erstellt am 15.12.2025
Im Schatten der alten Linde vor Prappachs Dorfkirche rückt Rangerin Katja Winter romantische Vorstellungen von ihrem Arbeitsalltag zurecht. Ausschließlich in den lieblichen Landschaften des Naturparks Haßberge herumstreifen - ist nicht: „Mehr als 50 Prozent Büroarbeit.“
erstellt am 15.12.2025
Als bayernweit recht unbekannter und bis dato selbst in der Lokalbevölkerung wenig bekannter Naturpark hat sich der Naturpark Haßberge seit Schaffung der Rangerin-Stelle 2020 und Besetzung der Geschäftsführer-Stelle in Vollzeit 2021 zweifelsfrei rasant und gleichzeitig qualitativ hochwertig weiterentwickelt.
veröffentlicht am 03.05.2024
„Schau doch mal hin!“ – unter diesem Motto sind Kinder und Jugendliche aus allen Teilen des Freistaats aufgerufen, die Vielfalt der Bayerischen Natur zu erkunden:
Rund um die Uhr
Ruine Bramberg, 96106 Ebern
veröffentlicht am 22.04.2022
Rundumblick über die Haßberge und weit darüber hinaus
erstellt am 15.12.2025
Aufruf zum Fotowettbewerb „Augenblick Natur!“ 2023
erstellt am 15.12.2025
Mehr Biodiversität durch naturnahe Hecken und Säume
erstellt am 15.12.2025
Wie steht es um die Biodiversität in deinem Garten? Mach den Selbsttest und finde es heraus!
Holzhäuser Weg, 97437 Haßfurt
erstellt am 15.12.2025
Unterhohenried, 28.08.2023 – Der Naturpark Haßberge erweitert sein Angebot um einen für den Naturpark außergewöhnlichen Aussichtspunkt. Denn er liegt außerhalb des Parks.