Ihre Suche ergab 22 Treffer

Nature information | Zoo

Biber

Der größte Nager Deutschlands war über Jahre aus unserer Landschaft verschwunden. Die konsequente Unterschutzstellung machte es ihm möglich zurück zu kehren. Mittlerweile sind Biber und vor allem seine Spuren wieder nahezu flächendeckend in und an den Gewässern des Naturparks Haßberge anzutreffen. Das führt leider auch immer häufiger zu Problemen.

Nature information

(Kopie) (Kopie)

Zierlich aber eindrucksvoll gemustert, lädt die Bienenragwurz zum genauen Hinsehen ein.

Nature information

Bocks-Riemenzunge

Die weißen Blüten riechen wie ein Ziegenbock. Die Pflanze kann aber auch - mit etwas Abstand - bezaubern.

Nature information

(Kopie) (Kopie)

Knospig wirkt das wunderschöne, kleine Knabenkraut wegen seiner dunklen Knospen mit viel Fantasie „wie angebrannt“ – daher sein Name. 

Nature information

(Kopie)

Auf feuchten Wiesen leuchtet das Breitblättrige Knabenkraut knallig rosa-rot und ist einfach schön an zu sehen.

Nature information | Zoo

(Kopie) (Kopie)

Ebern, Standorttruppenübungsplatz

"Rosi" wird sie in den Haßbergen genannt, die extrem seltene Essigrosen-Dickfühlerweichwanze. Sie kommt im Naturpark wahrscheinlich nur im ehemaligen Standortübungsplatz in Ebern vor und galt deutschlandweit bereits 75 Jahre lang als ausgestorben.

Nature information | Zoo

(Kopie)

Der Feuersalamander bewohnt bevorzugt Laubwälder mit kleinen Bächen, wie man Sie im Naturpark Haßberg noch vielerorts vorfindet. Wichtig sind passende Gewässer, in denen sich der Feuersalamander fortpflanzen kann. Die Trockenheit der letzten Jahre erschwehrt ihm das deutlich.

Nature information

(Kopie) (Kopie)

Die Gemeine Fichte ist der "Wirtschaftsbaum" schechthin und bedeutender Holzlieferant. Sie wurde daher lange zeit in Monokultur angebaut. Reinkulturen werden heute nur noch selten gepflanzt, da sie gegenüber Borkenkäfer und Sturm sowie gegenüber Trockenheit sehr anfällig sind.

Nature information | Zoo

(Kopie)

Die Gelbbauchunke ist auf den ersten Blick wirklich unscheinbar, doch ihr Bauch macht ihrem Namen alle Ehre. Leuchtend gelb strahlt er wenn das kleine Tier sich bedroht fühlt. Das schreckt manchen Feind direkt ab, wenn nicht hat die Gelbbauchunke noch eine Giftschicht auf der Haut die ihr das Leben retten soll.

Nature information

(Kopie)

Königsberg in Bayern

Eine extrem seltene kleine Orchidee, die hohe Ansprüche an den Standort stellt. Dementsprechend genießt die Pflanze auch besondere Aufmerksamkeit. 

Nature information

(Kopie) (Kopie)

Kiefernholz ist ähnlich gut zu verarbeiten wie Fichtenholz und anspruchslos, was die Bodengegebenheiten anbelangt. Es nimmt daher in Deutschlands Wirtschaftswäldern nach der Fichte Platz zwei der meist angebauten Hölzer ein.

Nature information

(Kopie)

Die violetten Blüten wackeln im Wind wie kleine Glocken (Schellen) und sind somit einfach schön an zu sehen. In der Küche haben sie jedoch nichts verloren, die Pflanze ist giftig.

Nature information

(Kopie) (Kopie)

Diese grazile Pflanze wird von verschiedenen Tag- und Nachtfalter-Arten besucht, die mit ihrem langen Saugrüssel an den Nektar kommen und die Orchideen bestäuben.

Nature information | Zoo

(Kopie) (Kopie)

Der Neuntöter zeigt ein ganz besonderes Verhalten, er spießt seine Beute auf Dornen auf, was ihm auch den Namen eingebracht hat, da er teils mehrere Opfer auf einem Dorn aufspießt ehe er sie in Ruhe verspeist.

Nature information

(Kopie) (Kopie)

Die rosa blühende Pflanze ist vor allem an den Stängeln mit klebrigem Saft benetzt um Fressfeinde ab zu halten.

Nature information

(Kopie)

Die Größen und kräftig gefärbten Blüten machen das Purpur-Knabenkraut zu einem echten Schmuckstück im Vergleich zu manch anderer in Deutschland heimischen Orchidee.

Nature information

(Kopie) (Kopie)

Aidhausen, Nassach

Der schmale und aufrechte Wuchs erinnert an die typischen Säulenzypressen des Südens, was die Landschaft zwischen Nassach und Birnfeld zur Fränkischen Toskana der Haßberge gemacht hat.

Nature information | Zoo

Schwarzstorch

Der Schwarzstorch ist ein scheuer Bewohner alter, geschlossener Wälder, wie man Sie im Naturpark Haßberg im Bundorfer Forst vorfindet. Wichtig sind zahlreiche Gewässer, in und an denen er ausreichend Nahrung findet.

Nature information | Zoo

(Kopie) (Kopie)

Der Uhu hat seinen Namen dank der typischen Balzrufe „Schuhu“. Seine Größe macht ihn zu einer wirklich besonderen Eule.

Nature information | Zoo

(Kopie) (Kopie)

Der Weißstorch gilt als Glücksbote und Kinderbringer. Im Naturpark Haßberg ist er das klare Zeichen für den Beginn des Frühlings.

Nature information

(Kopie) (Kopie)

Bad Königshofen i. Grabfeld, Nesselgrund

Die außergewöhnliche Blütenform der Iris, wie man die Schwertlilien auch nennt, macht sie zu einem echten Hingucker. 

Nature information | Zoo

(Kopie)

Die Europäische Wildkatze ist so niedlich wie unsere Hauskatzen, doch ein paar entscheidende Unterschiede gibt es zwischen den beiden. So wird man die Wildkatzen, die durch die Haßberge streifen, wohl leider nie zu Gesicht bekommen. Lockstöcke und Fotofallen haben bewiesen, dass die Wilden Katzen im Naturpark Haßberge heimisch sind.