Schön gewachsene Linde im Dorfbereich von Neuses. Sie steht am nordwestlichen Ortsausgang an der Straße nach Bundorf. Sie hat eine wichtige ortsbildgestalterische Funktion.
Rund um die Uhr
ca. 9,2 km entfernt
Ganzjährig:
Sonntags ab 19:30 Uhr
Donnerstags, 14-tägig, gerade Kalenderwochen ab 19:00 Uhr
Saisonal geöffnet:
Sonntags, ab nach Dreikönig bis Palmsonntag, jeweils Mittagstisch
Dienstags, Okt. - Mai, 14-tägig “Wirtshaussingen”, gerade Kalenderwochen, ab 18:00 Uhr
Individuelle Öffnungszeiten für Gruppen nach Absprache.
Ibind 6, 97496 Burgpreppach
Fränkisch durch und durch - erleben Sie echte Wirtshauskultur und besondere Veranstaltungen in Ibind, mitten im Naturpark Haßberge
German
ca. 7,4 km entfernt
Johannisstr. 28, 97461 Hofheim in Unterfranken
ca. 8,6 km entfernt
Sambachshof 3, 97631 Bad Königshofen im Grabfeld
Der Sambachshof liegt unweit der Kurstadt Bad Königshofen, mitten in der Natur.
ca. 1,8 km entfernt
rund um die Uhr geöffnet
Birkenfelder Straße 1, 97494 Bundorf
Am Ortseingang von Schweinshaupten liegt ein großer, öffentlicher Parkplatz, der sich als Startpunkt für die Erlebnistour - NATUR trifft KULTUR bestens eignet.
ca. 1,8 km entfernt
Bundorf
Die Kulturlandschaft der Haßberge erleben
2:25 h 133 hm 129 hm 9,5 km moderate
ca. 2,4 km entfernt
Gemeindewald, 97528 Sulzdorf a. d. L.
Mit Förderung des Freistaats Bayern hat der Naturpark Haßberge das ehemalige Schafbad in Serrfeld wieder hergerichtet.
ca. 2,6 km entfernt
Gemeindewald, 97528 Sulzdorf a. d. L.
erstellt am 20.01.2026
Gemeinsam mit der Försterin Julia Bischof vom AELF hat der Naturpark Haßberge auf einer Waldfläche der Gemeinde Sulzdorf a.d.L. ein Feuchtbiotop angelegt.
ca. 2,7 km entfernt
Rund um die Uhr
Serrfeld, 97528 Sulzdorf an der Lederhecke
Die geologischen Schichten bei Serrfeld stammen aus dem Keuper.
ca. 2,8 km entfernt
Ruine jederzeit zugänglich
Ruine Dippach, 96126 Maroldsweisach
Ehemalige Wasserburg
ca. 2,8 km entfernt
ca. 3,1 km entfernt
rund um die Uhr geöffnet
Birkenfeld
Hier befindet man sich direkt auf dem örtlichen Rundwanderweg “Fuchs”.
ca. 3,8 km entfernt
ca. 4,4 km entfernt
rund um die Uhr geöffnet
Unnamed Rd., 97633 Hofheim in Unterfranken
Über ein schmales Sträßchen durch den Wald hinter Eichelsdorf gelangt man zum Parkplatz "Sieben Wege" unterhalb des Aussichtsturmes Schwedenschanze.
ca. 4,4 km entfernt
Der Turm ist von April- Oktober geöffnet. Die Hütte ist nur am Sa., So. u. Fei. von April-Oktober geöffnet.
Parkplatz "Sieben Wege" Schwedenschanze, 97633 Hofheim in Unterfranken
Die Geologietafel befindet sich direkt bei der Schwedenschanze, wo man eine schöne Aussicht hat.
ca. 4,4 km entfernt
rund um die Uhr geöffnet
Haßbergstraße, 97461 Hofheim i. Ufr.
Der kleine Parkplatz an der Zufahrt zum Aussichtsturm Schwedenschanze ist ein Ausgangspunkt für viele Wandertouren.
ca. 4,4 km entfernt
ca. 4,5 km entfernt
Öffnungszeiten Turm: Im Sommer (Mitte April bis Anfang November) jederzeit frei zugänglich
Öffnungszeiten Hütte: von Karfreitag bis Allerheiligen
In dieser Zeit ist die Hütte an Sa., So. und Feiertagen von 10.00 - 18.00 Uhr geöffnet sowie unter der Woche nach Vereinbarung mit dem Hüttenwirt.
Haßbergstraße, 97461 Hofheim in Unterfranken
Rundumsicht zur Rhön nach Thüringen, zum Steigerwald und zum Schweinfurter Land.
ca. 4,5 km entfernt
Hofheim in Unterfranken
Mit Panoramablick auf den Rücken der Haßberge
1:45 h 200 hm 200 hm 5,9 km moderate
Rund um die Uhr
Baunachweg, 97496 Burgpreppach
2 Winterlinden (Tilia cordata)
Rund um die Uhr
Burg Rotenhan, 96106 Ebern
2 Traubeneichen (quercus petraea)
Rund um die Uhr
Hohlsteigstraße, 97461 Hofheim in Unterfranken
Eiche (Quercus robus)
Rund um die Uhr
Prappach, 97437 Haßfurt
2 Rosskastanien (Aesculus hippocastaneum)
Der größte Nager Deutschlands war über Jahre aus unserer Landschaft verschwunden. Die konsequente Unterschutzstellung machte es ihm möglich zurück zu kehren. Mittlerweile sind Biber und vor allem seine Spuren wieder nahezu flächendeckend in und an den Gewässern des Naturparks Haßberge anzutreffen. Das führt leider auch immer häufiger zu Problemen.
Zierlich aber eindrucksvoll gemustert, lädt die Bienenragwurz zum genauen Hinsehen ein.
Die weißen Blüten riechen wie ein Ziegenbock. Die Pflanze kann aber auch - mit etwas Abstand - bezaubern.
Knospig wirkt das wunderschöne, kleine Knabenkraut wegen seiner dunklen Knospen mit viel Fantasie „wie angebrannt“ – daher sein Name.
Auf feuchten Wiesen leuchtet das Breitblättrige Knabenkraut knallig rosa-rot und ist einfach schön an zu sehen.
Rund um die Uhr
Dicke Eiche, 97461 Hofheim in Unterfranken
Eiche (Quercus robur)
Sulzfeld
Die Lebensader des Naturpark Haßberge
20:00 h 30 hm 238 hm 66,0 km very easy
Rund um die Uhr
Lindenplan, 97631 Bad Königshofen i. Grabfeld
Winterlinde (Tilia cordata)
Das Holz der Douglasie ist als Bauholz für den Außenbereich beliebt. Durch sein Harz hält das Holz der Witterung lange stand.
96176 Pfarrweisach
Der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling ist auf ganzer Linie ein Spezialist. Nicht nur benötigt er den Großen Wiesenknopf als Futterpflanze, Balz- und Eiablageplatz, er ist auch auf die Rotgelben Knotenameise (Myrmica rubra) angewiesen. Diese sammeln die Raupen des Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläulings auf und trägt sie in ihr Nest, wo die Raupe aufgezogen wird. Grund hierfür sind die Honigdrüsen, Honigduftdrüsen und Düfte, die die Ameisenbrut immitieren. Leider bringen genau diese speziellen Anforderungen den Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling bei Veränderungen in Gefahr.
Rund um die Uhr
Lahnberg, 97631 Bad Königshofen i. Grabfeld
Eiche (Quercus robur)
Standorttruppenübungsplatz, 96106 Ebern
"Rosi" wird sie in den Haßbergen genannt, die extrem seltene Essigrosen-Dickfühlerweichwanze. Sie kommt im Naturpark wahrscheinlich nur im ehemaligen Standortübungsplatz in Ebern vor und galt deutschlandweit bereits 75 Jahre lang als ausgestorben.
Der Feuersalamander bewohnt bevorzugt Laubwälder mit kleinen Bächen, wie man Sie im Naturpark Haßberg noch vielerorts vorfindet. Wichtig sind passende Gewässer, in denen sich der Feuersalamander fortpflanzen kann. Die Trockenheit der letzten Jahre erschwert ihm das deutlich.
Die Gemeine Fichte ist der "Wirtschaftsbaum" schechthin und bedeutender Holzlieferant. Sie wurde daher lange zeit in Monokultur angebaut. Reinkulturen werden heute nur noch selten gepflanzt, da sie gegenüber Borkenkäfer und Sturm sowie gegenüber Trockenheit sehr anfällig sind.